Timmermans – Holzfass meets Robot

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1702 erstmalig erwähnt zählt Timmermans zu den ältesten Lambicbrauereien der Welt. Heute werden in 8. Generation  17.000 hl feinste Lambicbiervariationen gebraut.

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Pflicht für alle Lambicbiere ist ein Weizenmalzanteil von min. 35% und ein Gerstenmalzanteil von 65%. Abgekühlt noch ganz klassisch im Kupferkühlschiff….

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…. abgeläutert wird mit dem Läutergrant.

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The Pope of Lambics, Braumeister Wilhelm van Hepeleven, hält an seinen authentisch – historischen Gerätschaften fest und verzichtet bewusst auf Edelstahl. Gebraut wird von September bis Mai bei Außentemperaturen zwischen 5 °C und 18 °C damit die guten alten Hefen Brettanomyces bruxellensis- und Lambicus, die nur hier in der Luft vorkommen, die Würze auch schön spontan vergären mögen.

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Sehr lecker sein Oude Gueuze, verschnitten aus 75 % 8 Monate jungem Lambic und 25% 3 Jahre altem Old Lambic. Gelagert klassisch in Eichenfässern abgefüllt und verpackt mit modernster Robotertechnik.

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Sehenswert das Museum unterm Dach. Vom Verschneidbock bis zum Berieslungskühler.

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Mein Fazit: Witte Lambic – Jung Lambic mit Koriander und Apfelsinenschalen – ein muss für alle Gueuze Junkies.

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Frei nach Jörg Bayer 🙂 übersetzt: Die Fläche, die ein Glas Gueuze braucht ist es wert.

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