Kommunbräu Kulmbach – the black death

www.kommunbraeu.de

Solltet ihr mal in Kulmbach verweilen, habe ich Euch einen echten Tipp. Auf dem Weg zur Plassenburg, dem historischen Wahrzeichen von Kulmbach, lädt das Kommunbräu zum Umtrunk mit Stärkung ein. Genau richtig gelegen, um sich auf den beschwerlichen, aber lohnenswerten Aufstieg optimal vorzubereiten.

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Das Kommunbräu wurde 1994 geöffnet, nachdem einige der wackeren Bierbürger Kulmbachs sich der Marktmacht der Kulmbacher Brauerei überdrüssig wurden. Ziel war der Erhalt der Biervielfalt und des Kulmbacher kollektiven Bierwissens. So gründeten sie das Kommunbräu, angelehnt an die Tradition der Kommunbrauhäuser der fränkischen Schweiz. Diese wurden von den Kommunen betrieben, um Bürgern mit Braurecht das Brauen auch ohne eigene Brauerei zu ermöglichen.

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So gilt das Kommunbräu als einer der Vorreiter der Hausbrauereibewegung in Deutschland. Auch heute können übrigens immer noch Anteile erworben werden – will heißen – wenn ihr Euch mal als Brauereibesitzer fühlen wollt, oder einen Anteil an dem schönen Kupfersudhaus besitzen wollt – legt los.

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Damals sehr gemütlich eingerichtet, trifft genau dieser Stil den heutigen Zeitgeist.

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Jedes Kommunenmitglied besitzt im Übrigen neben seinem Anteil einen eigenen Bierkrugparkplatz.

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Dann ging´s los mit der Stärkung. Das Dunkle – der absolute Wahnsinn in Kombi mit dem leckeren Scheufele. Ein echter Heilsbringer….

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…. und nach dem zweiten Dunklen war ich mega satt und immer noch durstig. Das Tiefschwarze hat mich mitten ins Herz getroffen….

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…. und beschwingt fröhlich auf die Plassenburg getragen.

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Mein Fazit: Werner, der schwarze Ritter auf der Plassenburg – PROST!

 

 

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